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Employer Branding durch Dienstrad Angebote

Employer Branding durch e-Bike Leasing Angebote

So steigern Unternehmen ihre Attraktivität durch Dienstrad und e-Bike Leasing Angebote für Mitarbeiter

Im heutigen Arbeitnehmermarkt sind Unternehmen immer öfter dazu gezwungen, die Attraktivität der eigenen Marke für bestehende und potentielle Mitarbeiter zu steigern. Der Personaler spricht hierbei von der sogenannten Employer Brand, deren Wert es gilt zu steigern. Nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmer sehen sich deshalb immer öfter mit der Frage konfrontiert: Wie kann ich am Arbeitsmarkt attraktiv und interessant auftreten? In großen börsennotierten Unternehmen gibt es dafür eigene Abteilungen, die Tag für Tag daran feilen das eigene Arbeitgeber-Image zu verbessern. Der kleine Handwerksbetrieb dagegen muss das alleine schaffen, ohne große Budgets und neben dem täglichen Betrieb. 

Aber welche Instrumente helfen wirklich und was spricht den Arbeitnehmer im Jahr 2020 an?

Das e-Bike als attraktives Benefit

Eine pauschale Antwort gibt es dafür nicht. Man muss sich sehr genau anschauen, in welcher Branche man sich bewegt und welche Zielgruppe man ansprechen möchte. Den “Young Professional” in der IT reizen sicher andere Benefits, als eine berufserfahrene Pflegekraft. Beim Gratifikationspaket gilt es deshalb die die individuelle Lebenssituation zu berücksichtigen. Hier spielen vor allem die Berufserfahrung, die Position und Verantwortung im Job, Familie, Mobilität, aber auch das jeweilige Mindset eine wichtige Rolle.

 

Ein nicht neues aber vor dem Hintergrund der Diskussionen um den Klimawandel und den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus umso wichtigeres Instrument ist das Dienstrad oder auch Jobrad genannt. Dieses Angebot wird in der Regel als Fahrrad / e-Bike Leasing angeboten.

e-Bikes als attraktives Benefit für Arbeitnehmer

Fridays for Future und die Corona bedingten Schutzmaßnahmen schärfen das gesellschaftliche Bewusstsein insbesondere für zwei Themen:

 

Zum einen für den Beitrag, den jeder Einzelne zum Umweltschutz beitragen kann. Hierbei ist der Umstieg vom Auto auf das e-Bike ein wichtiger Mosaikstein im gesamten Puzzle des Umdenkens. 

 

Zum anderen für Hygiene und die Vermeidung von Infektionsgefahren. Die Vorstellung, dicht gedrängt in überfüllten Zügen zu stehen und sich an vielfach berührten Haltestangen festzuhalten, lässt einen erschaudern. 

 

Welche attraktiven Alternativen können sowohl große Konzerne als auch kleine Betriebe Ihren Arbeitnehmern bieten?

 

Der Umstieg vom Bus oder dem eigenen PKW auf das Jobrad liegt nahe und birgt eine klassische Win-Win-Situation: Der Arbeitnehmer kann für einen geringen Netto-Lohnverzicht (wie viel genau, können Sie z.B. hier berechnen) seinen ökologischen Fußabdruck verbessern und entzieht sich gleichzeitig potentiellen Infektionsquellen im Pendleralltag

Anreiz für (neue) Mitarbeiter

Für den Arbeitgeber ist das Jobrad eine erfolgversprechende Employer Branding Maßnahme:

  • Im “War for Talents”, also gerade bei jungen Absolventen, die oftmals in urbanen Ballungsgebieten leben, ist ein e-Bike eine attraktive Alternative, um maximal flexibel und unabhängig zu pendeln. 
  • Aber auch für ältere Mitarbeiter ist das Dienstrad ein interessanter Anreiz, da diese Zielgruppe die Gesundheitsförderung im Fokus hat. Dies birgt für den Arbeitgeber doppelte Vorteile, da die geförderte Gesundheit sich direkt auf verringerte Fehlzeiten und niedrigere Krankheitskosten niederschlägt.
  • Auch für Angestellte, die ein e-Bike nicht als Pendelfahrzeug nutzen können, ist es dennoch ein interessanter Benefit: Denn dieses Dienstfahrzeug kann ebenso im privaten Bereich völlig kostenfrei und ohne Beschränkungen genutzt werden. So kann es z.B. für passionierte Mountainbikefahrer (siehe auch e-mtb.de) oder Freunde des Rennsports ein kostengünstiger Weg zum Hobbygerät sein.

Ein Faktor der Mitarbeiterbindung

Bei der Außendarstellung des Unternehmens, darf natürlich nicht die Bindung der Belegschaft vernachlässigt werden:

  • Ein namhaftes, hochwertiges e-Bike stellt eine attraktive Form der Gehaltserhöhung oder als Bonus für herausragende Leistungen dar
  • In der Startup Szene kann das Dienstrad ein Instrument sein, um junge Talente zu halten, die andernorts ein höheres Gehalt beziehen würden. Hier schlägt insbesondere die lockere Unternehmenskultur zu Buche: Die flexible, dynamische und freundschaftliche Du-Kultur begeistert gemeinsam mit den Vorteilen wie einem Job e-Bike oder einem Freitagabend-Bier das Team von seinem Arbeitgeber
  • Nennen Sie es Treuebonus, Benefit oder Zugehörigkeitsprämie - für den Arbeitgeber ist das Jobrad per Gehaltsumwandlung nahezu kostenneutral und für den Mitarbeiter eine hochqualitative Form der Wertschätzung
Dienst e-Bike als Employer Branding Maßnahme

Mitarbeitermotivation

Immer mehr Unternehmen setzen auf Motivation durch Leistungsanreize in Form sogenannter Incentives. Auch sie tragen zu einer gesteigerten Attraktivität des Arbeitgebers  bei bestehenden Mitarbeitern und am Arbeitsmarkt bei.

Ein modernes, imageträchtiges e-Bike stellt somit nicht nur den tatsächlichen Wert, sondern auch ein Symbol der Anerkennung dar.

 

Ausdruck der Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur rückt immer mehr in den Vordergrund, da viele Mitarbeiter nicht einfach irgendwo ihren Lebensunterhalt verdienen wollen, sondern sich auch mit einer Wertekultur, einem Team, einer Marke und schließlich Menschen identifizieren wollen. Auch hier setzen e-Bikes als fester Bestandteil der Fahrzeugflotten ein Statement als modernes, umweltbewusstes Unternehmen

Fazit

Den Boom, den die e-Bikes weiterhin erleben, sollten Unternehmen bewusst und gekonnt nutzen, um Mitarbeiter an sich zu binden und Fachkräfte für sich zu gewinnen. Denn auch die politischen Rahmenbedingungen verändern sich:

So gibt es  in vielen Kommunen und Gemeinden ein Umdenken in Sachen nachhaltiger Mobilität. Autofreie Innenstädte, Rückbau der Straßen und Ausbau der Radweginfrastruktur sind nur einige Beispiele für umweltfreundliche Maßnahmen. Das Dienstrad wird aufgrund dessen immer populärer. Natürlich auch gefördert durch die Steuerbegünstigung von gerade einmal 0,25% des UVPs pro Monat, die als geringer geldwerter Vorteil für die unbeschränkte private Nutzung anfallen.

Dies sind klare Signale und Vorteile an Arbeitgeber, das Thema Dienstfahrrad in ihr Repertoire an Benefits für (potentielle) Mitarbeiter aufzunehmen.