Unsere e-Bike Expertinnen

So machte Regina Renz ihr Hobby zum Beruf

Regina eröffnete 2019 die e-motion e-Bike Welt Fuchstal
Regina eröffnete 2019 die e-motion e-Bike Welt Fuchstal

Am 8. März wurde der Weltfrauentag und damit die Gleichstellung der Geschlechter weltweit zelebriert.

Diese Gleichstellung ist in der Arbeitswelt leider noch nicht in allen Branchen gegeben:

So ermittelte beispielsweise das Beratungsunternehmen Ernst & Young kürzlich, dass aktuell lediglich 16 Prozent der Geschäftsführer in mittelständischen Unternehmen weiblich sind – im Vergleich zu 2018 eine leichte Steigerung.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir ebenfalls immer mehr weibliche Inhaberinnen bei der e-motion Gruppe begrüßen dürfen!

Aus Liebe zum Biken

Auch in ihrer Freizeit ist sie am liebsten auf dem e-Bike unterwegs
Auch in ihrer Freizeit ist sie am liebsten auf dem e-Bike unterwegs

Regina Renz, Inhaberin der e-motion e-Bike Welt Fuchstal, wagte im Frühjahr 2019 den Schritt in die Selbstständigkeit. Der begeisterten e-Mountainbikerin gelang damit, was sich viele wünschen: Sie machte ihr Hobby zum Beruf!

 

„Für mich war es eine Win-Win-Situation mein Hobby mit meiner beruflichen Zukunft zu kombinieren. Nach einem sehr aufschlussreichen Praktikum in der e-motion e-Bike Welt Worms war für mich klar, dass ich meine eigene e-motion Welt eröffnen möchte.“

 

Dieser Schritt hat sich für sie gelohnt, denn nun hat sie einen Job, den sie von Herzen liebt: „Ich bin ein großer e-motion Fan und ich liebe meinen Job! Die Arbeit im Laden und mit den Kunden macht mir wahnsinnig viel Spaß, außerdem ist es super abwechslungsreich. Ich habe es keine Sekunde bereut, diesen Schritt gegangen zu sein. In meinem e-Bike Shop steckt mein ganzes Herzblut.“

Von wegen Männerdomäne

Regina punktet mit den Stärken einer weiblichen Führungskraft
Regina punktet mit den Stärken einer weiblichen Führungskraft

Auch wenn die Zweiradbranche immer noch als Männerdomäne wahrgenommen wird, erhielt Regina sowohl von männlichen als auch weiblichen Kunden ausschließlich positives Feedback: „Spätestens sobald sie feststellen, dass eine Frau Ahnung von der Materie hat, sind sie restlos überzeugt.“

 

Von Wettbewerbern und Verbandsvertretern wurde sie zu Beginn eher belächelt und als nicht ernstzunehmende Konkurrenz betrachtet.

Negativ im Gedächtnis blieb ihr ein Gespräch mit dem Mitarbeiter eines Handelsverbandes: „Er sagte zu mir, dass es ziemlich mutig sei, sich als Frau in der Fahrradbranche selbstständig zu machen.“ Doch auch von solchen Vorurteilen ließ sich die Geschäftsführerin nicht entmutigen: „Letzten Endes ist es mir wichtig, einen guten Job zu machen. Und dieser führt dann auch dazu, dass ich die entsprechende Anerkennung erhalte.“

Vertrau auf deine Fähigkeiten

Anderen Frauen, die auch vor der Entscheidung stehen, ob sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen, rät Regina einfach mutig loszulegen und auf ihre Fähigkeiten zu vertrauen:

„Frauen sollten ihre Stärken, wie Einfühlungsvermögen, nutzen. Damit können sie für die Kunden eine angenehme und freundliche Atmosphäre schaffen. Denn im Beratungsgespräch mit einem Kunden ist es besonders wichtig, dass er sich wohl fühlt und Vertrauen hat.“

 

 

Ihr größter Tipp: „Sei einfach Du selbst und mach einen guten Job. Wenn man mit Leidenschaft dabei ist, wird es auch gelingen!“.